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Hamburger Opernlalon

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13. Opernsalon - Operngala

am Montag, 04. Februar 2008 um 20 Uhr

"Spanische Nacht"

Was haben Mozart und Rossini mit Spanien zu tun? Lassen Sie sich überraschen und freuen Sie sich auf ein Konzert mit spanischer Note.
Dieser Abend lässt die große Zarzuela-Zeit des 19. und frühen 20. Jahrhunderts wieder aufleben. Romanzen, die von Liebe, Sehnsucht und Leidenschaft sprechen, werden vom spanischen Tenor Xavier Moreno, einem Sänger, der zu den viel versprechendsten Künstlern seiner Generation zählt, zu erleben sein. Begleiten werden ihn dabei die Mitglieder der Hamburger Symphoniker unter der musikalischen Leitung von Michael Balke. Moderiert wird die spanische Nacht von Mirko Bott.
Zarzuela ist die Bezeichnung für eine typisch spanische Gattung des Musiktheaters, die einige Ähnlichkeit mit der französischen opéra comique und dem deutschen Singspiel hat. Die Zarzuela entstand Ende des 17. Jahrhunderts zunächst als höfisches Festspiel in Art eines Singspiels.
Der Schöpfer der Theatergattung war der Dichter Pedro Calderón de la Barca. Die älteste, sowohl im Text wie in der Musik überlieferte spanische Oper ist “Celos aun del aire matan” von Calderón und Juan Hidalgo, der mehrere Werke Calderóns vertonte.
 
Die Zarzuela wurde bald von der italienischen Oper verdrängt und erst in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts wiederbelebt. Mit der Uraufführung des dreiaktigen Werkes Jugar con fuego (Libretto von Ventura de la Vega) 1851, das ein durchschlagender Erfolg wurde, schuf Francisco Asenjo Barbieri die »Zarzuela Grande«.

Neben den spanischen Zarzuelas stehen u.a. Ouvertüren aus Mozarts "Le Nozze di Figaro", "Don Giovanni", Bizets "Carmen" und Rossinis "Barbiere di Siviglia" auf dem Programm.

 

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